#23 – Oma guckt Pornos
Smart Home ist toll – aber der Batterieverbrauch ist es nicht. Wer mehrere Bewegungsmelder, Türsensoren und Fernbedienungen im Einsatz hat, wechselt gefühlt jede Woche Batterien. Lennart und Nicolas widmen sich in Folge 23 deshalb einem Thema, das viel zu selten diskutiert wird: nachhaltige Akkus als dauerhafte Alternative zum Einweg-Wahnsinn. Dazu gibt es neue HomeKit-Hardware und ein echtes Gewinnspiel für die Community.
Eneloop von Panasonic – nachhaltiger Strom für das Smart Home
Panasonic Eneloop gilt als die Referenz unter den wiederaufladbaren Akkus – und das zu Recht. Die Zellen werden mit Solar- und Windenergie vorgeladen, enthalten keine giftigen Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Cadmium und bestehen zu 95 Prozent aus recycelbaren Materialien. Selbst die Verpackung kommt ohne Plastik aus. Entscheidend für den Smart-Home-Alltag: Eneloop-Akkus halten bis zu 2100 Ladezyklen durch, verlieren kaum Kapazität und behalten nach zehn Jahren noch rund 70 Prozent ihrer Leistung.
Das intelligente Ladegerät analysiert jeden Akku einzeln, prüft Temperatur und Zustand und optimiert den Ladevorgang – das verlängert die Lebensdauer noch weiter. Lausi hat in seinem Unternehmen Mäuse, Tastaturen, Blitzgeräte und die gesamte Schnurlostelefon-Flotte auf Eneloop umgestellt. Lennart ist ebenfalls überzeugt: Nach mehrmaligem Aufladen zeigen die Akkus kaum Leistungsabfall. Für rund 9 Euro ist man bei den Standardzellen dabei – ein Preis, der sich bei 2100 Ladezyklen sehr schnell amortisiert.
Drei Varianten für jeden Bedarf
Panasonic bietet Eneloop in drei Ausführungen an: Die Lite-Version für leichte Geräte wie Fernbedienungen, die Standard-Variante für den täglichen Einsatz im Smart Home und die Pro-Ausführung für stromhungrige Anwendungen wie Blitzgeräte oder Spielzeug mit hohem Verbrauch. Alle drei Versionen folgen denselben Nachhaltigkeitsprinzipien und profitieren vom smarten Ladealgorithmus. Lennart und Nicolas empfehlen den Einstieg mit dem Standard-Set als sinnvollsten Kompromiss.
Netatmo-Türklingel, Eufy-Kameras und HomePod mit Spotify
Neben der Akku-Diskussion gibt es in Folge 23 weitere Hardware-News. Die Netatmo Smart Video Doorbell bekommt einen offiziellen Preis: 299 Euro, inklusive HomeKit-Integration und KI-Bilderkennung. Als Alternative nennen die Hosts Eufy Doorbell und Google Nest Door. Eufy legt außerdem mit der 2K Pan & Tilt Kamera nach – eine schwenk- und neigbare Innenraumkamera mit 2K-Auflösung zu attraktivem Preis. Und ein lang ersehntes Feature ist endlich Realität: Der HomePod unterstützt jetzt Spotify, erzwungen durch ein EU-Gerichtsurteil gegen Apples Monopolstellung im Streaming-Markt.
Fazit
Wer im Smart Home dauerhaft Geld sparen und Ressourcen schonen will, kommt um Eneloop-Akkus kaum herum. Lennart und Nicolas sind beide überzeugt – und verlosen deshalb zehn Akkusets mit je vier Zellen an die Community. Folge 23 zeigt außerdem, dass HomeKit-Kameras und smarte Türklingeln zu echten Alternativen für klassische Sicherheitslösungen heranwachsen. Ein lohnenswerte Folge für alle, die ihr Smart Home effizienter und nachhaltiger gestalten wollen.
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Die vollständige Podcast-Episode findest du hier: #23 – Oma guckt Pornos – Le TechNic